Willkommen

Hallo und herzlich willkommen in meinem Blog! Ich schreibe hier über alles was mich bewegt und interessiert. Insbesondere sind das Bastelarbeiten aus Holz, Papier und Pappe, aber auch Pflanzen aller Art. Neuerdings versuche ich mich dazu noch im Häkeln & Nähen. Aber zugegeben, darin bin ich absolute Anfängerin.
Ich hoffe, ihr habt ein wenig Spaß beim Lesen meines Blogs!

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Bosch Akkuschrauber

Seit einiger Zeit darf ich nun den Bosch Akkubohrschrauber GSR 10,8-2-LI Professional testen. Geliefert wird der Akkubohrschrauber in einem stabilen Kunststoffkoffer mit Ladegerät, 2 Akkus und einer Halterung, die man am Gürtel befestigen kann. Diese Halterung finde ich überaus praktisch, da man ja meistens diverse Werkzeuge und Materialien im Wechsel benötigt und den Akkubohrschrauber so immer gleich zur Hand hat.

Das Gerät ist klein, kompakt und sehr handlich. Allerdings ist der Akku – wie bei den meisten Geräten – verhältnismäßig schwer, was bei längerem Über-Kopf-Arbeiten zum Problem werden könnte. Das erste Ausprobieren lässt trotz der kompakten Bauweise und seiner gerade mal 10,8 Volt auf viel Power schließen.

Die Bedienung ist grundsätzlich sehr einfach und leicht verständlich. In der mitgelieferten Bedienungsanleitung werden alle wichtigen Funktionen kurz und bündig erklärt. Manchmal vielleicht auch ein wenig zu kurz…denn ich hatte vor dem ersten Gebrauch Probleme mit dem Schnellspannbohrfutter. Eigentlich ein ganz einfaches Prinzip, aber ich habe das Einspannen des Bohrers nicht hinbekommen. Ich habe zwar daran gedreht, hatte aber das Gefühl, dass sich dort gar nichts tut. Die Anleitung hat mir da leider auch nicht wirklich helfen können. Dort waren lediglich 2 Pfeile (einmal nach rechts und einmal nach links) eingezeichnet, aber keine weitere Erklärung dazu. Mit ein wenig Starthilfe hat es dann aber doch noch geklappt :) .

Nach den ersten Startschwierigkeiten ging es dann aber endlich los. Ein Rollo sollte in meinem Zimmer angebracht werden. Keine leichte Aufgabe für den Bosch Akkuschrauber, da die Steine unserer 4 Wände mitunter sehr hartnäckig und sogar Bohrmaschinen schon so manches Mal daran gescheitert sind. Aber diesen Härtetest musste ich unbedingt ausprobieren.

Wie zu erwarten war, bedarf es einigen Kraftaufwands, um den Bohrer in die Wand zu treiben, aber immerhin…es hat funktioniert. Und auch “zartere” Holzarbeiten meistert das kleine Multitalent ohne Probleme. So konnte ich mit dem Bosch Akkuschrauber kinderleicht meine Laubsägearbeiten miteinander verbinden, denn auch kleinere Bohraufsätze (1,5 mm) können mit dem Gerät genutzt werden.

Die Akkulaufzeit wird durch 3 leuchtende Lampen angezeigt, wobei er bereits bei 2 Lampen als aufgeladen gilt. Das hat mich ein wenig irritiert, stört beim Arbeiten aber natürlich auch nicht weiter.

Alles in Allem liegt der Akkubohrschrauber gut in der Hand und hat ordentlich Power zu bieten, wobei auch feinere Arbeiten kein Problem darstellen. Ich würde damit vielleicht nicht unbedingt ein ganzes Haus grundsanieren, dafür sind Bohrhammer und Bohrmaschine dann wahrscheinlich doch eher gedacht. Aber für alltägliche kleinere und auch größere Arbeiten im Haushalt bzw. Hobbyprojekte ist das Gerät sehr zu empfehlen.

Nun habe auch ich es endlich mal geschafft, meine restlichen Grannies für die Grannylieseln fertigzustellen! Das Ergebnis seht ihr hier:

Mir ist auch gerade aufgefallen, dass es nur 7 Grannies sind, geschickt habe ich aber natürlich 8. Der letzte schien wohl ein wenig fotoscheu :) . Ich habe ihn scheinbar vergessen zu fotografieren. Nun ist der Umschlag aber schon fertig und zugeklebt, so dass ich leider kein Foto mehr davon nachliefern kann. Sorry!

Ich bin sehr gespannt auf die anderen Grannies meiner Gruppe… Bisher hat man noch keine Lila-Rosa-Weißen Grannies auf dem Blog sehen können.

Grannyfieber

Ich hatte ja in meinem letzten Post schon angekündigt, dass ich mich ein wenig dem Häkeln von Granny Squares widmen wollte. Das habe ich auch getan. EliZZZa bietet auf ihrer Homepage Nadelspiel.com zahlreiche tolle Ideen. Unter anderem gibt es eine Videoanleitung für diesen wunderschönen Schmetterling, der aus einem 8-eckigen Granny Square entstanden ist:

Da mir das Häkeln der Granny Squares großen Spaß gemacht hat, habe ich mich entschlossen bei den Grannylieseln in der Gruppe Lila-Rosa-Weiß mitzuhäkeln. Einen kleinen Vorgeschmack auf meine Grannies seht ihr hier:

Das Granny unten rechts weist einen kleinen Fehler auf, daher werde ich es behalten und evtl. noch ein neues dafür häkeln. Das war mein erstes für diese Aktion und da lief eben noch nicht alles so glatt wie es sollte.

Neue Werke

Jetzt will ich euch doch endlich mal meine neuen Werke vorstellen. Einige von ihnen sind allerdings schon eine ganze Weile fertig. Auf der Suche nach einer Vorlage für “Spiderschwein” von den Simpsons bin ich über eine für “Brian” von Family Guy gestolpert. Da ich ein Fan der Serie bin, musste ich Brian natürlich gleich mal nacharbeiten. Das Problem ist, dass man hier weit und breit (auch nicht im www) keine ähnlichen Plastikaugen bekommt. Keine Ahnung wo sie die herhaben. Stehen wollte er auch nicht, also habe ich ihn hingesetzt, so fällt er wenigstens nicht um. Naja, das Ergebnis ist ok, wenn auch nicht ganz so toll wie beim Vorbild.

Dann sollte ich noch mal ein Glücksschweinchen machen, das dieses Mal auch ein wenig besser gelungen ist (Schwanz ringelt sich nun auch von allein). Und auch das lang geplante Spiderschwein habe ich mal versucht zu verwirklichen. Es ist mir leider nicht so gelungen wie ich es mir vorgestellt hatte. Aller Anfang ist wohl doch noch etwas schwer.

Was allerdings auch schon langsam zur Sucht geworden ist, ist Granny Squares zu häkeln. Das macht echt Riesenlaune und mann kann tolle Sachen damit machen. Das Tolle ist, dass man alles Stück für Stück fertigen kann, so dass man schnell Ergebnisse sieht. Hier mal meine ersten 2 Versuche:

Mittlerweile habe ich schon einige mehr gemacht, aber dazu ein anderes Mal mehr.

neue Freunde

In den letzten Tagen habe ich ein wenig gehäkelt und so sind ein paar neue Freunde für den Froschkönig (der übrigens “Glupschi” getauft wurde) entstanden. Zum einen Glupschis älterer Bruder (links im Bild), der allerdings nur kurz zu Besuch bei uns war. Er musste wieder weiter zu einer lieben Freundin, um ihr Glück bei den Prüfungen und ihrer Abschlussarbeit zu bringen.

Und dann gibt es da noch ein kleines Schweinchen, dass Björni sich gewünscht hatte. Es kam gestern zur Welt und ist dementsprechend noch sehr klein.

Mein erstes Amigurumi

Oh, ich bin so stolz. Mein erstes Amigurumi ist fertig…und es ist toll geworden wie ich finde. Vorgestern war er noch nicht mehr als ein paar Häkelkugeln und jetzt ist er ein richtiger kleiner Prachtkerl geworden. Gerade mal 6,5 Zentimeter groß (mit Hut :) ), aber schon soooo niedlich.

Also dafür, dass ich erst vor etwa 1,5 Wochen häkeln gelernt habe, bin ich vom Ergebnis mehr als begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das gleich so gut hinkriege. Jetzt hat mich das Häkelfieber gepackt und neue Projekte sind bereits in Arbeit.

Wenn ihr den kleinen Kerl nacharbeiten wollt, findet ihr die Anleitung dazu hier.

Häkelkurs – Lektion 2

Ich habe ja letztens von meinen Anfängen im Häkeln berichtet. Mein Probestück, der Schal, ist – naja, sagen wir mal – “etwas aus der Form gekommen” (was wohl ein typischer Anfängerfehler ist –> siehe Foto unten). Aber ich habe keine Lust das wieder alles aufzunehmen um dann nochmal anzufangen, obwohl ich noch nicht sehr weit damit voran gekommen bin. Dafür ist es eben mein Lernprojekt, das muss da nicht alles perfekt sein, obwohl es auf der linken Seite schon ziemlich blöd aussieht.

Mich reizten ja von Anfang an auch vielmehr diese Amigurumis, die ich zufällig bei Heike und Kristina entdeckt habe. Sowas möchte ich auch können. Hmmh, das erste Problem waren die Häkelanleitungen. Ich verstand nur Bahnhof. Also musste Oma wieder ran und mir die Maschenarten erklären. Soweit so gut, aber wie häkelt man Runden und Spiralen und wie nimmt man Maschen zu und ab??? Fragen über Fragen, aber Oma weiß ja zum Glück auch hier Rat. Abgesehen vom Maschen abnehmen habe ich auch alles verstanden. Theoretisch…

Praktisch sah das leider schon wieder ganz anders aus. Ich musste viel rumprobieren und hätte dabei allerdings beinahe die Geduld verloren, weil das alles nicht so wollte wie ich. Das mit den Runden klappte anfangs gar nicht. Irgendwie hatte ich immer die falschen Maschen in der 2. Runde genommen. Aber kurz vor der Verzweiflung ging es dann plötzlich doch. Man, das war vielleicht ein Theater… :)


Ok, Runden und Spiralen häkeln klappt so einigermaßen, zunehmen von Maschen habe ich auch verstanden, einfach zweimal in die gleiche Masche. Aber wie um alles in der Welt nimmt man Maschen ab? Das war mir immer noch nicht so ganz klar. In einem Handarbeitsforum finde ich dann aber auch darauf die richtige Antwort:

Feste Masche = einstechen, Faden holen, durchziehen, Faden neu holen und durch beide Schlingen.

2 Feste Maschen zusammenhäkeln = einstechen, Faden holen, durchziehen, in die nächste Masche einstechen, Faden holen, durchziehen, Faden neu aufgreifen und durch alle 3 Schlingen ziehen.

Super, dann kann es ja endlich losgehen. Gleich mal an meinem ersten Amigurumi ausprobieren (Foto oben –> grün). Der Anfang sieht schon ganz vielversprechend aus, natürlich nicht perfekt, aber für eine Anfängerin nicht schlecht.

Fortsetzung folgt…

Staub ade

Da ich schon immer mal gerne Produkttesterin werde wollte und auch bei anderen schon viel darüber gelesen habe, habe ich mich kurzerhand als Produktbotschafterin angemeldet. Dort gibt es regelmäßig neue Produkte und Dienstleistungen, die man testen kann. Meist reicht eine kurze Bewerbung und mit ein bisschen Glück ist man dann eine der glücklichen Testpersonen, die die Produkte ausgiebig testen und bewerten darf.

Das erste Projekt dreht sich um den Swiffer Staubmagnet. Und da Staub ja auch bei uns so ein leidiges und unangenehmes Thema ist, dem jeder gern aus dem Weg geht, dachte ich, das wäre genau das Richtige für mich. Gesagt, getan, kurz nach meiner Bewerbung erhielt ich eine Mail vom Team, dass ich mit testen darf. Und am nächsten Tag kam dann auch schon das Paket. Oh man, mit 40 Probierpackungen kann man aber viiiel Staub wischen:

Das nahm gar kein Ende beim Auspacken. Natürlich musste ich auch gleich selber mal ausprobieren, ob der Swiffer Staubmagnet wirklich so toll ist, wie die Werbung verspricht. Und, was soll ich sagen?! Den ersten Test hat er mit Bravur bestanden. Endlich kann man mal über den (schwarzen) Fernseher wischen ohne den Staub immer nur zu verteilen. Und handlich ist er noch dazu. Er nimmt den Staub gut auf und man kann damit auch super um schwere Gegenstände drum herum wischen ;) . Das finde ich eigentlich ganz praktisch.

Mal sehen wie er sich im Langzeittest schlägt. Ach ja, und die meisten der Probierpackungen habe ich mittlerweile auch an Freunde und Bekannte weitergegeben, damit die auch mal ganz entspannt Staub wischen können ;) .

Sommer im Blumenbeet

In den letzten 3 Wochen hat sich ja einiges getan. Nicht nur das Wetter ist um einiges schöner geworden, sondern auch unser Garten. Die Blumen sind soweit alle gut angewachsen und durch die Sonne kamen dann auch endlich reichlich Blüten zum Vorschein. Eine der Drachenbegonien hat sich ganz gut gemacht. Wie man unten sieht, hat sie tolle Blüten entwickelt, die seidig in der Sonne glänzen. Die “Bonfire” lässt dagegen leider noch auf sich warten. Irgendwie will die nicht so richtig groß werden. Hier mal ein paar Eindrücke von der Blumenpracht:

Häkelkurs – Lektion 1

Beim Stöbern in diversen Blogs bin ich unter anderem auf den von Kristina gestoßen. Sie zeigt dort ihre kleinen gehäkelten Freunde und vieles mehr. Das hat mich so fasziniert, dass ich das auch gleich ausprobieren wollte. Aber was tun, wenn man gar nicht häkeln kann? Genau, ab zur Omi und ein paar Unterrichtsstunden nehmen. Sie sagt häkeln ist leicht. Das motiviert mich natürlich und ich fange begeistert an…zumindest die ersten paar Maschen. Die Wolle war so filzig, dass die Häkelnadel immer feststeckte und sich nicht durch die Maschen ziehen ließ.

Naja, einige Zeit später hatte ich den Dreh schon ein bisschen raus, auch wenn es immer noch nicht so läuft wie ich das gern hätte. Aber wie sagt meine Oma so schön: Übung macht den Meister! Das heißt, für die Häkelfiguren brauche ich wohl doch noch ein bisschen mehr Übung. Deshalb habe ich beschlossen, erstmal einen Schal zu häkeln. Den Anfang seht ihr hier:

Ich find’s schonmal gar nicht so schlecht soweit. Werde aber weiter üben, damit ich auch mal was schwierigeres hinbekomme.

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